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Der Produktionsfaktor ist die Hauptfehlerquelle, hier entstehen hygienische Probleme, falsche Struktur oder auch bezüglich den Inhalts- und Nährstoffen. Hier trägt der Bund ein Teil des Problems mit den Vorschriften für die sogenannten Biodiversitätsflächen, nicht alles was von Bern gewünscht ist, ist für Pferde geeignet. 

Im Stall besteht die Problematik darin darin, dass Heu als selbstverständlich betrachtet wird und dessen Qualität nicht wirklich hinterfragt wird, wie z.B. eine Kontrolle der Qualitiät bei Lieferung, die botanische Zusammensetzung, Hygiene, Struktur oder Nährstoffgehalt. 

Auch best produziertes Heu kann bei fehlerhafter Lagerung schlecht werden. Die Hygiene der Lagerung in den Ställen ist oft auch ein Thema. Daraus resultieren v.a. Atemwegserkrankungen. Schlechtes Heu zu bedampfen macht das Heu nicht wirklich besser - Pferde mit Vorerkrankungen wie z.B. Asthma oder Atemwegserkrankungen sollten eher auf eine Alternative umgestellt werden, anstatt das "recyclete schlechte Heu" aufzubrauchen.

Ebenso wird häufig dieselbe Heuqualität an alle Pferde verfüttert – unabhängig von Alter, Nutzung oder Gesundheitszustand. Die Folgen können Übergewicht, Stoffwechselproblemen, Verdauungsstörungen oder Mangelerscheinungen sein. Nicht jedes Pferd benötigt dasselbe Heu – genauso wenig wie jeder Mensch dieselbe Ernährung benötigt. Wir empfehlen mindestens zwei Qualitäten im Stall zu haben.

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Abbandona
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